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Kunst D.L.
Was ich erzählen möchte
Ich brauche Freiheit in jedem Moment des Schaffens.
Die Sehnsucht des Handelns in der freien Entscheidung bringt mich oft,
während der Schöpfungsphase in die Situation, verschiedene Techniken
und Materialien in einem Werk zu vereinen. Wenn gewünscht oder versucht
werden sollte mein Schaffen meine Kunst einzuordnen, wäre abstrakter
Surrealismus die passendste Schublade. Ich arbeite abstrakt, um Vorhandenes
nicht nachzubilden. Es entstehen auch Werke, die teils surrealistische Momente
aufweisen. Dort lassen sich Nachbildungen erkennen, die gewünscht sind.
Daraus entsteht eine Ambivalenz zwischen abstrakten und abstrakt
surrealistischen Aussagen. Zerrissenheit auch Zwiespältigkeit ist ein urtypischer
Zustand im Mensch sein. Den Spannungszustand während einer Entscheidung
in sich zu spüren, sind möglicher Weise allen Menschen bekannt.
Wichtig ist mir, dass der Betrachter die Möglichkeit bekommt, sich emotional
berühren oder gehen zu lassen. Meine Überzeugung ist, nur wenn der Betrachter
emotional berührt ist, kann in dem Moment von Kunst ausgegangen werden.
Der Umkehrschluss, keine emotionale Regung, also keine Kunst.
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Zu meiner Person
1966 geboren



Wie verstehe ich Kunst.Â
Was ist für mich Kunst.
Wie entsteht oder passiert meine Kunst
Die paläolithische Kunst ist für mich oft Inspiration, um daraus transponiert auf das Jetzt
(was immer das auch sein mag) Werke zu kreieren. Es geht mir nicht darum eine Steinaxt
oder Malerei aus der Chauvet- Höhle, welche mich emotional höchst berührt, nach zu
arbeiten. Meine Kunst gehört in das 21. Jahrhundert. Für mich ist Kunst ein eigenes Sein.
Ãœberspitzt; eine eigene Lebensform. Wenn ich die Definition von Leben, welche sich die
Menschheit ersonnen hat nutze, muss es ein Stoffwechsel geben, eine Art Fortbewegung existieren,
eine Kommunikation stattfinden und sich erneuern, wachsen und vermehren. So gesehen
erfüllt Kunst all diese Kriterien für mich. Der Weg, die Möglichkeit, wie ich Kunst entdecke, wahrnehme schöpferisch entwickle, ist Emotion. Meinen Werken gehen oft Geschichten oder Erlebnisse
voraus. Möglich ist auch die Entwicklung von Geschichten, die ich mir erzähle.
Gemeint sind Geschichten, die ich mir während der Schöpfungsphase durch das Malen
oder Plastizieren erzähle. Ich tauche in meine emotionale Welt ein. Genau das ist es,
was ich dem Betrachter meiner Bilder wünsche: Während des Betrachtens in seine
emotionale Welt zu gleiten. Die Konsequenz: der Betrachter wird mich nie gänzlich verstehen.
Ich den Betrachter auch nicht, wenn er meine Bilder anschaut. Der Betrachter hat seine
Geschichte, ich als Schöpfender meine. Mir passiert es, wenn ich meine eigenen fertigen
Werke betrachte, dass während dem eine neue andere Geschichte in mir aufkeimt.
Für mich kann Kunst, für sich, ohne jegliche Aussage existieren. Kann aber auch Politikum sein.
Überlebensbedingung für Kunst ist /sind Emotionen. Die Nahrung der Kunst.
Ohne Gefühle oder Fühlen stirbt die Kunst.
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Politik
110 x70 cm auf Leinwand in Öl

Alien
80 x60 cm auf Leinwand in Acryl

Barriere
100 x 70 cm auf Leinwand in Acryl

Kokon
80 x60 cm auf Leinwand in Acryl

Frühling
90 x70 cm auf Leinwand in Acryl

Chromosomenschnipsel
80 x 60 auf Leinwand in Acryl

le petit mort
80 x 60 auf Leinwand in Acryl

Regenbogen
70 x50 cm auf Leinwand in Acryl

Erstes Licht
100 x70 cm auf Leinwand in Acryl

November - Morgen
80 x60 auf Leinwand in Acryl

Waldgeist
50 x50 cm auf Leinwand in Acryl

Night shower
80 x60 cm auf Leinwand in Acryl

Dschungel
100 x70 cm auf Leinwand in Acryl

Einsam allein
100 x70 cm auf Leinwand in Acryl

Atlantis
80 x 40 cm auf Leinwand in Acryl


Blues
50 x50 cm auf Leinwand in Öl
Mutter und Sohn
50 x50 cm auf Leinwand in Acryl


Depression
90 x70 cm auf Leinwand in Acryl

Ritter auf Pferd
80 x60 cm auf Leinwand inAcryl
Engel der geht
110 x 70 cm auf Leinwand in Acryl
